Unser Sichtschutz geht in die Verlängerung

Oktober 2012 –
„Unverhofft kommt oft“, besonders beim Gartenbau – Eigentlich wollten wir im südlichen Bereich unseres Bauerngartens einen Sichtschutz aus Büschen anlegen. Aufgrund der dort verbauten 40 cm hohen und tiefen L-Steine hätten die Büsche 50 cm hinter der Kante der L-Steine eingepflanzt werden müssen. Ansonsten wären die Wurzeln recht bald auf die L-Steine gestoßen und die Pflanzen hätten zu wachsen aufgehört oder wären eingegangen. Da aber das Beet in diesem Bereich nur 100 cm breit ist, hätte dies bedeutet in Mitten des Beetes Büsche als Sichtschutz einzupflanzen. -Das Beet wäre in diesem Bereich verloren gewesen. Daher kam uns die Idee, den bereits existierenden Sichtschutz aus Weidengeflecht im Bereich des Carports unserer Nachbarn etwas niedriger zu verlängern. Anstatt der bereits verwendeten 180 cm hohen Elemente entschieden wir uns für die nächst kleinere Variante von 140 cm Höhe.  So wurde der Sichtschutz um drei weitere Elemente verlängert und es bot sich folgendes Bild im Bereich der Straße.

Nun kann das südliche Beet in voller Breite genutzt werden. Vor dem Sichtschutz haben wir vor, eine Clematis zu pflanzen die dann am Sichtschutz hochranken kann.

Des weiteren ist die Terrasse nun noch weniger von der Straße her einsehbar. Alles wirkt letztendlich viel gemütlicher.

Fazit:
Der Arbeitsaufwand für dieses Bauwerk lag bei circa 8 Stunden. Verbaut wurden drei Weidensichtschutzelemente (120 x 140 cm), drei Pfosten (9 x 9 x 190 cm, auf 150 cm eingekürzt), drei H-Pfosten-Träger (für Pfosten 9 x 9 cm), 6 Bolzen (10 x 110), 6 Muttern M10, 24 Flechtzaunbeschläge (Winkelmass 35 x 35 mm, L-Form, Edelstahl), 48 Schrauben (3,5 x 30 mm, Edelstahl), 50 cm Gewindestab 12 mm, 60 cm Gewindestab 10 mm, 6 Hutmuttern M12, 9 Muttern M12, 12 Unterlegscheiben M12, eine Kartusche Injektionsmörtel MKT, ein Sack Estrichbeton (40 kg) und Remmers HK Lasur Aidol (350 ml).

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